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ZITATE AUS DEN WERKEN ARISTOTELES
- Alle Menschen streben von Natur nach Wissen." - Metaphysik I, 980a21
- Denn eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und auch keinen Tag; und daher macht auch ein einziger Tag oder
eine kurze Zeit oder eine große Heldentat einen Mann nicht gesegnet oder glücklich." - Nikomachische
Ethik
- Denn von den Extremen ist das eine mehr, das andere weniger fehlerhaft." - Nikomachische Ethik
- Der Zweck der Aufstände aber ist Gewinn und Ehre oder ihr Gegenteil." - Politik
- Die Ehrgeizigen haben mehr Neigung zum Neid als die, welche vom Ehrgeiz frei sind." - Psychologie
- Die Empfindung vollzieht sich in einem passiven Bewegungsvorgang; sie scheint nämlich eine Veränderung zu
sein." - Psychologie
- Die größte Schärfe des Denkens aber erfordern die Wissenschaften, die es am meisten mit den Prinzipien zu
tun haben; denn schärferes Denken braucht man zu den abstrakteren Wissenschaften als zu denen, die mehr
konkret sind, wie z.B. zur Arithmetik im Verhältnis zur Geometrie." - Älteste Metaphysik
- Er, der diese Insel erfand, ließ sie auch wieder verschwinden." - über Platons Atlantis, bei
Strabon II 3,6 p. 102 C.
- Erlebnisse der Seele sind Zustände der Begeisterung und prophetischer Ahndung, die sich aufgrund von
Traumerfahrungen einstellen." - Über Philosophie
- Es zeichnet einen gebildeten Geist aus, sich mit jenem Grad an Genauigkeit zufrieden zugeben, den die Natur
der Dinge zulässt, und nicht dort Exaktheit zu suchen, wo nur Annäherung möglich ist." -
Nikomachische Ethik
- Jede Bewegung verläuft in der Zeit und hat ein Ziel." - Nikomachische Ethik
- Jedes Werkzeug erhält nämlich dadurch seine Vollendung, dass es nicht mehreren, sondern nur einem Zwecke
dient." - Politik
- Lobenswerte Eigenschaften nennen wir Tugenden." - Nikomachische Ethik
- Ohne Rechtschaffenheit ist es nicht leicht, in äußerem Glück die Bescheidenheit zu wahren." -
Nikomachische Ethik
- Tapferkeit in Verbindung mit Macht führt zu Tollkühnheit." - Politik
- Vor den Richter gehen, heißt aber, auf Gerechtigkeit ausgehen; denn der Richter soll gewissermaßen die
lebendige Gerechtigkeit sein." - Nikromachische Ethik
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